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Recycling-ABC » Aludose

Aluminium

Aluminium ist ein Leichtmetall. In der Natur kommt es als Salz oder Erz (Bauxit) vor. Das Erz des Aluminiums wird in grossen Minen abgebaut und dann chemisch herausgelöst. Das braucht sehr viel Energie. Aluminium ist weit verbreitet und wird breit verwendet, so im Bauwesen, im Maschinenbau, in der Elektronik und im Verkehrswesen, aber auch als Verpackungsmaterial in unseren Haushalten. Das separate sammeln und rezyklieren spart wertvolle Rohstoffe und besonders viel Energie. Bis zu 95% im Vergleich zur Neuproduktion.

Stahl- und Weissblechdosen stammen vorwiegend von Nahrungsmittelverpackungen. Die Verwertung spart die Rohstoffe Zinn und Stahl, spart rund 60% Energie und verringert die Luftbelastung um rund 30% im Vergleich zur Neuherstellung.

Bitte beachten – Was und was nicht?

Aluminium und Stahlblech werden gemeinsam gesammelt und die Gemeinden sind verpflichtet, eine solche Sammlung anzubieten. Das Angebot Ihrer Gemeinde finden Sie im Abfallkalender oder auf der Homepage.

In die Separatsammlung gehören Stahlblechdosen (Konservendosen) sowie die Deckel von Konfitüren- und anderen Lebensmittelgläsern sowie andere Kleinteile aus Stahlblech.

Nicht in die Stahlblechsammlung gehören Farbdosen mit eingetrockneten Farbresten und Spraydosen (auch leere); sie sind als Sonderabfall zu entsorgen.

Beim Aluminium können alle mit dem Alu-Recyclingsignet (Piktogramm) gekennzeichneten Verpackungen gesammelt werden: Getränkedosen, Tierfutterschalen, Alu-Tuben (auch nicht leere!), Alufolien, Backschalen, Grillschalen etc. Für Aluminium-Getränkedosen bieten häufig auch die Verkaufsläden Sammelstellen an.

Verbundverpackungen wie Tiernahrungsbeutel usw. («Knicktest» - lassen sich nicht zusammenknüllen) und Tetrapackungen. Spraydosen – auch leere – sind als Sonderabfall zu entsorgen. Bestandteile, die nicht aus Aluminium sind, wie z.B. Tubendeckel, gehören in den Kehricht. Kaffeekapseln aus Aluminium haben einen speziell gekennzeichneten Sammelbehälter.

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